Der Abistreich der Abiturienten – auch Chaostag genannt – markiert traditionell das Ende ihrer Schulzeit. In diesem Jahr überraschend früher als sonst und mit knackigen 13 Grad auch überraschend kälter waren die angehenden Absolventen jedoch motiviert wie immer, am Adolfinum einen famosen Abgang mit Spiel und (nassem) Spaß hinzulegen.
Die jüngeren Adolfiner staunten nicht schlecht über umgeräumte Klassenräume oder mit Arbeitsblatt-Konfetti verwüstete Flure und wurden – wie die Tradition es verlangt – mit rotem Lippenstift verziert. Polonaise, Karaoke und andere Aktivitäten sorgten dafür, dass keine Langeweile und vor allem keine Unterrichtsstimmung aufkam.
Natürlich war am Nachmittag zu den Konferenzen die Schule wieder blitzblank sauber: Viele Hände bringen eben doch ein schnelles Ende.









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