Theatervorstellung vom 04.02.09

 

 

"Mitten ins Herz" oder ein lateinischer

Titel für ein Theaterstück:

"JUS PRIMAE NOCTIS"

 Wo bleibt denn der Erzähler? 
 der gelangweilte Sohn des Tyrannen im Sonnenschein der Macht des Vaters
  

der Vater im Gespräch mit dem misratenen Sohn

 

 Wer hat hier eigentlich das Sagen?

 

Der Stellvertreter macht zusammen mit

seinem Sohn die Aufwartung beim Tyrannen.

 
  

Das Jungvolk tratscht am Brunnen: "Was ist los am Hof?"

 

 Am Polterabend tanzen selbst die Alten!

 

 Die beiden Familien freuen sich über das junge Paar.

Dann kommt der Bote mit seiner Hiobsbotschaft:

der Tyrann wird sein JUS PRIMAE NOCTIS wahrnehmen.

 
  

und dann der große Showdown:

Mord im Schlafgemach des Tyrannen

 
  

Vor dem Applaus hat der Theatergott den Schweiß gesetzt und heftiges Lampenfieber.

 

 

 

"Die Grenze ist der Gartenzaun"

handelt von 2 streitenden Familien.

 
  

Die arrogante Frau von Forstweg und der

arrogante Herr von Forstweg mit seiner

Frühstückszeitung beim Frühstück.

Natürlich darf die schwerhörige Oma

nicht fehlen.

 

Dem steht die recht bodenständige

Familie Mitternich gegenüber:

am Tisch bleibt kein Auge trocken.

  

Die Töchter der von Forstwegs achten

auf ihr Aussehen.

 

Herr von Forstweg regt sich über seinen

Sohn auf: "... Verbindungen solcher Art

gehören nicht in unser Umfeld."

 

  

Geduld und langer Atem waren gefragt!

 

Da freut sich der "Böse" gerade diebisch.

 

  das Verhör auf dem Polizeirevier

 die Straßengang   

 
   ... und verbeugen

 ... und nochmals    

 
  
  

Herr Gosemann überrreicht Herrn Seiler

einen Blumenstrauß als Dank für die tollen

Theateraufführungen.