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| | "Mitten ins Herz" oder ein lateinischer Titel für ein Theaterstück: "JUS PRIMAE NOCTIS" |
| Wo bleibt denn der Erzähler? | |
| | der gelangweilte Sohn des Tyrannen im Sonnenschein der Macht des Vaters |
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der Vater im Gespräch mit dem misratenen Sohn
| Wer hat hier eigentlich das Sagen?
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Der Stellvertreter macht zusammen mit seinem Sohn die Aufwartung beim Tyrannen. | |
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Das Jungvolk tratscht am Brunnen: "Was ist los am Hof?"
| Am Polterabend tanzen selbst die Alten!
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| | Die beiden Familien freuen sich über das junge Paar. |
Dann kommt der Bote mit seiner Hiobsbotschaft: der Tyrann wird sein JUS PRIMAE NOCTIS wahrnehmen. | |
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und dann der große Showdown: Mord im Schlafgemach des Tyrannen | |
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Vor dem Applaus hat der Theatergott den Schweiß gesetzt und heftiges Lampenfieber.
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"Die Grenze ist der Gartenzaun" handelt von 2 streitenden Familien. | |
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Die arrogante Frau von Forstweg und der arrogante Herr von Forstweg mit seiner Frühstückszeitung beim Frühstück. Natürlich darf die schwerhörige Oma nicht fehlen.
| Dem steht die recht bodenständige Familie Mitternich gegenüber: am Tisch bleibt kein Auge trocken. |
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Die Töchter der von Forstwegs achten auf ihr Aussehen.
| Herr von Forstweg regt sich über seinen Sohn auf: "... Verbindungen solcher Art gehören nicht in unser Umfeld."
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Geduld und langer Atem waren gefragt!
| Da freut sich der "Böse" gerade diebisch.
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| | das Verhör auf dem Polizeirevier |
die Straßengang | |
| | ... und verbeugen |
... und nochmals | |
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Herr Gosemann überrreicht Herrn Seiler einen Blumenstrauß als Dank für die tollen Theateraufführungen.
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