Gerechtigkeit im Umgang miteinander

„Mit Hilfsbereitschaft schafft man vieles“, Gleichberechtigung statt Rassismus“, „Fair sein schadet nicht“, alles mögliche Schulmottos, die sich die 5. und 6. Klässler bereits am ersten Projekttag zum Thema Gerechtigkeit ausgedacht haben. Deutlich ist schon jetzt, dass alle 31 Kinder des Projekts von Ali al Hammoud (11.1), Sophie Höltershinken (9.1), Finja Käcks (9.1) und Frau Dangers, Lust haben, auch den theoretischen Teil des schwierigen Themas zu bearbeiten. Dabei ist diese Gruppe deutlich größer als die meisten Projektgruppen und besteht bunt gemixt aus Jungs und Mädchen, verschiedenen Migrationshintergründen, kleinen und großen Kindern, lebhaften und eher stilleren.

Aber jedes einzelne Kind konnte etwas sagen und alle hatten sehr interessante und gute Beiträge, als Frau Dangers den Redeball in die Runde warf. So sagte ein Junge, Disziplin sei im Umgang miteinander sehr wichtig und ein anderes Kind nannte Fairness im Sport als Teilbereich der Gerechtigkeit. Auch Gleichberechtigung und Hilfsbereitschaft waren den Kindern sehr wichtig.

Doch nicht nur Theoretisches wird in diesem Projekt zum Tragen kommen. Die Projektleiter haben bereits vorab ein Programm aufgestellt, das den Kindern zeigt, dass es an den nächsten Tagen noch viele praktische Dinge zum Ausprobieren und spielerischen Lernen geben wird.

Clara Kaiser