Aktive Gerechtigkeit

Herr Klenke bietet für die Jahrgänge 9/10 inklusiven Sport an, um zu zeigen, dass auch fairer Teamsport mit Einschränkungen möglich ist. Am ersten Tag spielten sie Goalball um sich in die Lage eines Blinden zu versetzen. Dazu trugen sie eine Augenbinde und verließen sich auf die Geräusche des Balles.

Im Nebenraum der Sporthalle studierten Frau Laue und ein Coach des Gen Verde Team, einen Tanz für den Auftritt am Donnerstag in Stadthagen, ein. Die Vorstellung repräsentiert den Zusammenhalt und die Gemeinschaft der verschiedenen Gruppen. Spaß und Freude standen bei den Proben sichtbar an erster Stelle.

Amely Wesselmann, Anna Sobiech, Katharina Starke



 

Inklusiver Sport (Herr Klenke)

Wie funktioniert eigentlich Sport mit Behinderung? Diese Frage wird in der Projektgruppe Inklusiver Sport – Behindertensport behandelt. Dabei dürfen die SuS selbst erarbeiten, wie es sich anfühlt mit einem Handicap Sport zu treiben.

Am ersten Tag in der 1./2. Stunde bekamen die SuS eine Augenbinde und mussten damit Sportübungen durchführen. Dies stellte sich zunächst als ziemlich anstrengend heraus.

In der 3.-5. Stunde spielten die SuS Goalball. Goalball ist die beliebteste Sportart bei Sehbehinderten und gehört seit 1976 zu den paralympischen Sportarten. Ziel des Spiels ist den 1250g schweren Klingelball in das gegnerische Tor zu werfen. Das Spiel besteht aus zwei Halbzeiten und dauert insgesamt 24 Minuten (Das ergibt 12 Minuten pro Halbzeit). Eine Mannschaft besteht aus drei Spielern*.

Bevor der offizielle Spielaufbau erklärt wurde mussten die Schüler sich erstmals selbst in Gruppen überlegen, wie das Spiel aufgebaut werden könnte um danach ihre Ideen zu testen.

So bleibt das ganze Projekt stets aktiv und jeder kann sich aktiv beteiligen!

Simon Blindow

Quelle: Goalball (Wikipedia)